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	<description>Bundesweite Aktionstage der Kunsthochschulen</description>
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		<title>Identitätskrise &#8211; Lesung mit Alice Hasters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wessenfreiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesung und Gespräch mit Alice Hasters aus ihrem Buch »Identitätskrise«, moderiert von Emily Intsiful. Datum: 16.06.2025, 18:00 UhrOrt: Aula –&#8230;]]></description>
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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p><strong>Lesung und Gespräch mit Alice Hasters aus ihrem Buch »</strong>Identitätskrise<strong>«, moderiert von Emily Intsiful.</strong></p>



<p><strong>Datum:</strong> 16.06.2025, 18:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Aula – R. 110, Grunewaldstraße 2-5, 10823 Berlin</p>



<p>Es ist Zeit, sich der Identitätskrise zu stellen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, sagt Alice Hasters – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften verändern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir sind klimabewusst. Wir haben eine Erinnerungskultur. Freiheit und Frieden sind westliche Tugenden. Das erzählen wir uns über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben. Doch diese Geschichte stimmt nicht ganz, oder?<br><br>Wir kaufen in Sweatshops hergestellte Kleidung, schrecken vor unserer Familiengeschichte zurück, und in unserer Gesellschaft grassieren Rechtsradikalismus und Polizeigewalt. Unsere Selbsterzählung stimmt nicht mit der Realität überein. Kein Wunder also, dass wir in einer Identitätskrise stecken.</p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Referent*innen</h2>
</div></div>



<p><strong>Alice Hasters </strong>wurde 1989 in Köln geboren. Sie lebt und arbeitet als Autorin und Publizistin in Berlin. Sie war unter anderem für das Jugendprogramm Funk tätig, entwickelte Social Media Formate für die Tagesschau und den RBB und moderierte bei Deutschlandfunk Nova. Mit Maxi Häcke spricht sie im Podcast Feuer &amp; Brot über Feminismus und Popkultur. Ihr erstes Buch Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten belegte Platz 5 der Jahresbestsellerliste Sachbuch im Paperback 2020. Für ihre Bildungsarbeit zum Thema Rassismus wurde sie 2020 zur Kulturjournalistin des Jahres gewählt.</p>



<p>Emily Intsiful ist eine in Berlin lebende Soul und Jazzsängerin und eine absolute Naturkraft in der Musikszene. Mit ihrer außergewöhnlichen Begabung als Komponistin und ihrer kraftvollen Stimme, die Gänsehaut garantiert, begeistert sie ihr Publikum immer wieder aufs Neue.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="822" height="1024" src="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung-822x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1088" srcset="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung-822x1024.jpg 822w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung-241x300.jpg 241w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung-768x957.jpg 768w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung-470x586.jpg 470w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/06/hasters_lesung.jpg 1080w" sizes="(max-width: 822px) 100vw, 822px" /></figure>
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		<title>Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wessenfreiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 10:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesung mit Prof. Dr. Natasha A. Kelly aus ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich.«, moderiert von Sophya Kallista Frohberg. Datum: 02.06.2025,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lesung mit Prof. Dr. Natasha A. Kelly aus ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich.«, moderiert von Sophya Kallista Frohberg.</strong></p>



<p><strong>Datum:</strong> 02.06.2025, 18:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Georg-Neumann-Saal, Jazz Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>400 Jahre Schwarzen Feminismus in Deutschland – Geschichte, Analyse und Kritik zeigen den Weg in eine intersektionale Zukunft.</em></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Inhalt</strong></h2>



<p>Viel zu oft neigen <em>weiße</em> Frauen dazu, Feminismus eindimensional und Unterdrückung singulär zu begreifen. Was fehlt, ist das Verständnis, dass Schwarze Frauen und Women of Color unterschiedlichen Formen von Diskriminierung mehrfach ausgesetzt sind. In ihrem neuen Buch verwebt Natasha A. Kelly die Geschichten Schwarzer Frauen, die seit über vier Jahrhunderte im deutschsprachigen Raum leben, mit ihrer eigenen Biografie und zeigt, wie Elitedenken und rassistische Vorurteile seit Langem den westlichen feministischen Diskurs bestimmen und so einen für alle offenen Feminismus verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Referent*innen</strong></h2>



<p><strong>Prof. Dr. Natasha A. Kelly</strong>&nbsp;ist Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin, Autorin und Herausgeberin, Kuratorin und multimediale Künstlerin mit den Themenschwerpunkten Schwarze deutsche Geschichte, Schwarzer Feminismus und Afrofuturismus. Dr. Kelly hat an zahlreichen nationalen und internationalen Hochschulen gelehrt und geforscht, sie wurde u.a. als Max-Kade-Gastprofessorin für German Studies an die University of Rhodes Island (USA) und als Gastprofessorin für Medienwissenschaften an die Universität Tübingen berufen. Ihre künstlerischen Arbeiten wurden u.a. auf der Berlin Biennale, am Deutschen Historischen Museum und am Maxim-Gorki-Theater in Berlin gezeigt. Als Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins Black German Arts and Culture e.V. ist sie die künstlerische und wissenschaftliche Leiterin des ersten Instituts für Schwarze deutsche Kunst, Kultur und ihre Wissenschaften in Deutschland. Darüber hinaus ist sie Co-Direktorin des pan-europäischen Netzwerkes Black European Academic Network (BEAN) und Gründungsmitglied des internationalen Kollektivs Black Speculative Arts Movement (BSAM). Im August 2023 erschien ihre jüngste Publikation »Schwarz. Deutsch. Weiblich. – Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« im Piper Verlag.</p>



<p>Mehr Infos zu ihrer Person sind auf ihrer <a href="http://www.natashaakelly.com">Homepage</a>&nbsp;zu finden.</p>



<p><strong>Sophya Kallista Frohberg</strong> ist Producerin und Kuratorin mit haitianischen Wurzeln. In ihrer kuratorischen und vermittelnden Praxis setzt sie sich insbesondere für die Sichtbarkeit Schwarzer und queerer zeitgenössischer Kunst ein. Frohberg studierte Publizistik an der Freien Universität Berlin sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Nach dem Studium sammelte sie unter anderem kuratorische Erfahrungen bei Filmfestivals wie dem Queer Minorities Filmfestival Wien und den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Derzeit produziert sie für das Produktionshaus Studio Hamburg Production Group und arbeitet freiberuflich als Sensitivity Readerin.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="723" height="1024" src="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/250510_lesung_prof-dr-natasha-a-kelly_plakat-rgb_web-1-723x1024.png" alt="" class="wp-image-1075" srcset="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/250510_lesung_prof-dr-natasha-a-kelly_plakat-rgb_web-1-723x1024.png 723w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/250510_lesung_prof-dr-natasha-a-kelly_plakat-rgb_web-1-212x300.png 212w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/250510_lesung_prof-dr-natasha-a-kelly_plakat-rgb_web-1-470x665.png 470w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/250510_lesung_prof-dr-natasha-a-kelly_plakat-rgb_web-1.png 763w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></figure>
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		<title>#wessenfreiheit                    Anit Nurzaie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Wozny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 11:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Anit Nurzaie und ich freue mich sehr, heute vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich wurde inAfghanistan geboren&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Name ist Anit Nurzaie und ich freue mich sehr, heute vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich wurde in<br>Afghanistan geboren und habe den Großteil meines Lebens im Ausland verbracht. Seit 2016 lebe ich<br>mit meiner Familie in Deutschland. Ich studiere bildende Kunst an der Udk in Berlin.<br>Heute möchte ich gerne auf das Thema &#8222;Bis die Würde zur Gewohnheit wird&#8220; eingehen, das sich mit<br>der Situation von Frauen und Mädchen in Afghanistan und anderen Teilen der Welt befasst.<br>Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf Migration und Identität finde ich es sehr wichtig,<br>dass wir uns mit der Idee von Würde auseinandersetzen, um die Selbstachtung und den Respekt für<br>jedes Individuum zu fördern.<br>In meinem Fokus steht die Verknüpfung von Migration und Identität und insbesondere die Tatsache,<br>dass Menschen, die in eine neue Umgebung migrieren, oft mit der Herausforderung konfrontiert sind,<br>ihre Identität und kulturellen Wurzeln zu verändern oder aufzugeben.<br>Menschen, die in ein neues Land kommen, haben es schwer. Sie müssen sich an eine neue Kultur, eine<br>neue Sprache und ein neues Leben anpassen. Das kann sie unsicher und isoliert fühlen lassen und es<br>kann schwierig sein, ihre Identität und Würde zu bewahren. Deshalb brauchen sie Hilfe und<br>Unterstützung, damit sie trotz allem eine starke Persönlichkeit behalten können.<br>Als geflüchtete Afghanin kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es oft problematisch ist, als Frau<br>in Zeiten von Flucht und Migration die eigene Würde zu wahren. Zum Beispiel werden viele afghanische<br>Frauen, die im Iran leben, aufgrund ihres Flüchtlings- oder Migrantenstatus diskriminiert und haben<br>Schwierigkeiten, Bildung und Arbeitsmöglichkeiten zu erhalten.<br>Die Entscheidung zu migrieren kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die<br>individuelle Entfaltung haben. Einerseits können sich neue Chancen und Perspektiven eröffnen,<br>andererseits kann Migration bedeuten, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat und damit ein<br>Stück ihrer Identität zu verlassen. Dadurch können sie sich in einer neuen Umgebung benachteiligt und<br>diskriminiert fühlen, was ihre Würde unterdrücken kann.<br>Wenn man die Erfahrungen von afghanischen Frauen betrachtet, die Opfer von Krieg und Gewalt<br>geworden sind, ist es wichtig zu beachten, dass die Situation sehr komplex und vielfältig ist. Einerseits<br>kann die Bezeichnung als Opfer diese Frauen als schwach und machtlos darstellen und somit zu einer<br>Stigmatisierung führen. Auf der anderen Seite kann der Begriff Opfer auch als Anerkennung ihrer<br>traumatischen Erfahrungen und des Leidens dienen, das sie durchgemacht haben.<br>Es ist daher wichtig, als Gesellschaft ihre Stimmen und ihren Einsatz anzuerkennen, ohne sie als<br>passive Opfer zu betrachten. Es ist besonders wichtig, Frauen selbst zu Wort kommen zu lassen und<br>ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubeziehen.<br>Gerne! Hier ist eine verbesserte Version Ihres Textes:<br>Die Einschränkungen von Frauen in Afghanistan werden durch kulturelle Normen, religiöse<br>Überzeugungen, gesellschaftliche Strukturen und politische Gegebenheiten verursacht. Die Taliban, die<br>in der Vergangenheit in Afghanistan an der Macht waren und jetzt wieder an Einfluss gewinnen, haben<br>ebenfalls strenge Regeln für Frauen eingeführt, die ihre Rechte und Freiheiten weiter einschränken.<br>Zum Beispiel werden Frauen oft gezwungen, sich traditionellen Rollenbildern zu fügen und ihre<br>Karriere- und Bildungschancen einzuschränken.<br>All diese Faktoren machen es für afghanische Frauen, die im Ausland Zuflucht suchen, schwierig, ein<br>erfülltes Leben zu führen und ihre Träume zu verwirklichen.<br>Für mich bedeutet der Begriff Würde, dass jeder Mensch das Recht auf Selbstbestimmung und<br>Wesensfreiheit hat, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder seiner Religion.<br>Es ist unsere aller Verantwortung, Diskriminierung und Vorurteile zu bekämpfen und sicherzustellen,<br>dass die Würde von Frauen zur Norm wird.<br>Als letzten Punkt würde ich darauf hinweisen, dass die Situation in Afghanistan insbesondere für<br>Frauen und Mädchen erschreckend ist, da ihre Rechte und Sicherheit gefährdet sind.<br>Aus diesem Grund halte ich es für sehr wichtig, politischen Druck auf Regierungen auszuüben, um<br>sicherzustellen, dass Frauen in Afghanistan geschützt sind und ihre Rechte gewahrt werden. Dies kann<br>durch Petitionen, Demonstrationen und Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern geschehen.<br>Es ist auch wichtig, Hilfsorganisationen zu unterstützen, die sich für die Rechte von Frauen in<br>Afghanistan einsetzen und auf die humanitäre Krise aufmerksam zu machen, die derzeit in Afghanistan<br>herrscht.<br>Ich wünsche mir, dass wir als Gemeinschaft uns auf Frauen konzentrieren, die trotz schwieriger<br>Umstände aktiv für ihre Freiheit und Rechte eintreten. Indem wir ihnen Unterstützung und Ressourcen<br>zur Verfügung stellen, können wir ihnen helfen, ihre Stärken zu nutzen und ihre Ziele zu erreichen.<br>Vielen Dank, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, meine Überzeugungen als Mensch mit Ihnen<br>zu teilen.<br>Anit</p>



<p>(7. Juni 2023 Bühne UNTEN HfS Ernst Busch)</p>
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		<title>WESSENFREIHEIT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Wozny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[AKTIONSTAG DER BERLINERKUNSTHOCHSCHULENHFS KHB HFM UDKam 7. Juni 2023 Hochschule für Schauspielkunst Ernst BuschZinnowitzer Str. 1110115 Berlin „INS REDEN BRINGEN,ABER&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>AKTIONSTAG DER BERLINER<br>KUNSTHOCHSCHULEN<br>HFS KHB HFM UDK<br>am 7. Juni 2023</p>



<p>Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch<br>Zinnowitzer Str. 11<br>10115 Berlin</p>



<p>„INS REDEN BRINGEN,<br>ABER NICHT ZUM ZEIGEN ZWINGEN“<br>14:00 &#8211; 17:00 | Ort: Raum 1.51 der HfS<br>Off ener Workshop für alle Student*innen der Berliner Kunsthochschulen<br>unter der Leitung von Angelika Breser<br>Gewalt als Trauma | Mythen rund um das Th ema Gewalt und ihre Funktion | Victim Blaming<br>Formen der Gewalt (Überblick über sexualisierte, körperliche, psychische Gewalt) |<br>Zahlen, Daten Fakten | Umgang mit Betroff enen | Was begünstigt Gewalt in Kunst und Kultur</p>



<p>„BIS DIE WÜRDE ZUR GEWOHNHEIT WIRD“<br>Abendveranstaltung mit afghanischen Künstler:innen, mit anschließendem Gathering aller Anwesenden Personen.<br>Unter der Schirmfrauschaft der Beauft ragten des Berliner Senats für Integration und Migration Katarina Niewiedzial.</p>



<p><br>ANWESENDE KÜNSTLER:INNEN<br><br>18:00 | Ort: Bühne (Unten) / Foyer der HfS<br>Massouma Adell (Künstlerin, Puppenbau)<br>Tahmina Alizada (Fotografi n)<br>Masha Falah (Schrift stellerin, Malerin)<br>Tahera Hashemi (Schauspielerin)<br>Filmvorstellung: ′Das fünft e Rad′<br>(Ein Film aus dem afghanischen Untergrund,<br>Regie: Robert Schuster (HfS), 2022)<br>Lisa Meyer (Regiestudierende an der HfS)<br>Sara Nabil (Künstlerin und Aktivistin):<br>Performance: #Scream_for_freedom_and_liberty<br>Anit Nuraie (Bildende Künstlerin)<br>Zainab Qadiri (Künstlerin, Schrift stellerin)<br>Hanic Soleimanic (Puppenspielerin)</p>



<p></p>
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		<title>FOTOAUSSTELLUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Wozny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 08:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28.05. &#8211; 16.06.2023im Foyer der weißensee kunsthochschule berlinBühringstraße 20 &#124; 13086 BerlinEine Wanderausstellung derMouvement pour la Paix et Contre&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 28.05. &#8211; 16.06.2023<br>im Foyer der weißensee kunsthochschule berlin<br>Bühringstraße 20 | 13086 Berlin<br>Eine Wanderausstellung der<br>Mouvement pour la Paix et Contre le Terrorisme<br>mit Unterstützung von Frauen für Freiheit e.V,<br>und der Gleichstellungsbeauft ragten des<br>Bezirksamts Neukölln<br>Mit: Tahmina Alizada, Fatimah Hossaini,<br>Najiba Noori, Tahmina Saleem, Roya Heydari</p>
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		<title>„BIS DIE WÜRDE ZUR GEWOHNHEIT WIRD“18:00 &#124; Ort: Bühne (Unten) / Foyer der HfS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Wozny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 08:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[7. Juni 2023 Abendveranstaltung mit afghanischen Künstler:innen, mit anschließendem Gathering aller Anwesenden Personen.Unter der Schirmfrauschaft der Beauftragten des Berliner Senats&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>7. Juni 2023</p>



<p>Abendveranstaltung mit afghanischen Künstler:innen, mit anschließendem Gathering aller Anwesenden Personen.<br>Unter der Schirmfrauschaft der Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration <strong>Katarina Niewiedzial</strong>.</p>



<p>ANWESENDE KÜNSTLER:INNEN<br>„BIS DIE WÜRDE ZUR GEWOHNHEIT WIRD“<br>18:00 | Ort: Bühne (Unten) / Foyer der HfS<br>Massouma Adell (Künstlerin, Puppenbau)<br>Tahmina Alizada (Fotografi n)<br>Masha Falah (Schrift stellerin, Malerin)<br>Tahera Hashemi (Schauspielerin)<br>Filmvorstellung: ′Das fünft e Rad′<br>(Ein Film aus dem afghanischen Untergrund,<br>Regie: Robert Schuster (HfS), 2022)<br>Lisa Meyer (Regiestudierende an der HfS)<br>Sara Nabil (Künstlerin und Aktivistin):<br>Performance: #Scream_for_freedom_and_liberty<br>Anit Nuraie (Bildende Künstlerin)<br>Zainab Qadiri (Künstlerin, Schrift stellerin)<br>Hanic Soleimanic (Puppenspielerin)</p>
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		<title>„INS REDEN BRINGEN,ABER NICHT ZUM ZEIGEN ZWINGEN“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Wozny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 08:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[7. Juni 2023 14:00 &#8211; 17:00 &#124; Ort: Raum 1.51 der HfSOff ener Workshop für alle Student*innen der Berliner Kunsthochschulenunter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>7. Juni 2023 </p>



<p>14:00 &#8211; 17:00 | Ort: Raum 1.51 der HfS<br>Off ener Workshop für alle Student*innen der Berliner Kunsthochschulen<br>unter der Leitung von Angelika Breser<br>Gewalt als Trauma | Mythen rund um das Th ema Gewalt und ihre Funktion | Victim Blaming<br>Formen der Gewalt (Überblick über sexualisierte, körperliche, psychische Gewalt) | Zahlen, Daten Fakten | Umgang mit Betroff enen | Was begünstigt Gewalt in Kunst und Kultur</p>
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		<title>BODY INVADERS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wessenfreiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 16:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kampf gegen das Patriarchat Space Invaders ist der Kultklassiker unter den 8-Bit-Videospielen, der in den 80er Jahren veröffentlicht wurde. Wie&#8230;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Kampf gegen das Patriarchat</em></strong></h2>



<p>Space Invaders ist der Kultklassiker unter den 8-Bit-Videospielen, der in den 80er Jahren veröffentlicht wurde. Wie in vielen anderen Videospielen zeigt es unsere Besessenheit, gegen unbekannte Eindringlinge zu kämpfen, die versuchen, die Kontrolle über unsere Welt zu übernehmen.</p>



<p>Doch für Frauen und queere Menschen ist die größte Bedrohung nicht ein imaginärer Eindringling, sondern ein Eindringling, der viel näher an uns dran ist und ständig versucht, unsere Körper zu übernehmen. Unter dieser Prämisse ist BODY INVADERS entstanden. Anders als die meisten Mainstream-Videospiele ist Body Invaders kein Spiel, das sich an cismännliche Spieler richtet. Stattdessen soll dieses Spiel denjenigen, die gegen das Patriarchat kämpfen, einen Raum bieten, um gegen einige der Institutionen zu rebellieren, die unser Leben bestimmen: Religion, Staat, Recht und Medien. </p>



<p>Alessandra Plaza Saravia (Callao, Perú) verbindet Kunst und Technologie, um sozial engagierte Installationen und Software als Werkzeuge zur Diskussion soziopolitischer Konflikte zu schaffen. Sie nutzt das Medium der Videospiele, um sich mit der Unterdrückung durch weiße und männliche Institutionen auseinanderzusetzen, indem sie das Medium des Spiels untergräbt, um Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. In jüngeren Arbeiten nutzt sie interaktive Plattformen, um koloniale Geschichten zu dekonstruieren und neu zu thematisieren. Sie absolviert derzeit ein Masterstudium an der UdK Berlin und hat in Südamerika, den USA und Deutschland ausgestellt.</p>



<p><br><em>https://alessandraplaza.com/portfolio/body_invaders</em></p>



<p><strong>Ihr könnt das Spiel am 8. Juni im Foyer der khb weißensee spielen und mit uns eine feministische Mittagspause machen! Es ist Teil des Aktionstages #wessenfreiheit </strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>BODY INVADERS</strong></h1>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Struggle against the Patriarchy</em></strong></h2>



<p>BODY INVADERS Struggle against the Patriarchy Space Invaders is the cult classic video game in 8-bits that was released in the 80s. As in many other video games, it reveals our obsession to fight against unknown invaders who try to take control of our world.</p>



<p>Yet for women and queer people, the major threat is not an imaginary invader but an invader much closer to home; one which constantly tries to take over their body. It is under this premise that BODY INVADERS emerges. Unlike the majority of mainstream video games, Body Invaders is not a game oriented towards cis-man players. Instead, this game seeks to<br>provide those fighting patriarchy, a space to rebel against some of the institutions that govern our lives: Religion, State, Law, and Media.</p>



<p>Alessandra Plaza Saravia (Callao, Perú) integrates art and technology to create socially engaged installations and software as tools to discuss sociopolitical conflicts. They use the medium of video games to confront the oppression legitimised by white and male institutions subverting the medium of gaming to reclaim agency. In more recent works she has been using interactive platforms to deconstruct and re-address colonial histories. They are currently pursuing a master’s degree in UdK Berlin and have exhibited across South America, USA and Germany</p>



<p><br><em>https://alessandraplaza.com/portfolio/body_invaders</em></p>



<p><strong>You can play the game in the Foyer of khb weißensee on June 8th and join us for a feminist lunch break! It&#8217;s part of the actionday #wessenfreiheit</strong></p>
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		<title>Workshop zum Thema Feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wessenfreiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 15:39:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des bundesweiten Aktionstags #wessenfreiheit richtet das Frauen- und Gleichstellungsbüro am 8. Juni 2022 einen Workshop zu feministischer Selbstbehauptung und&#8230;]]></description>
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<p></p>



<p>Anlässlich des bundesweiten <strong>Aktionstags #wessenfreiheit</strong> richtet das Frauen- und Gleichstellungsbüro am 8. Juni 2022 einen Workshop zu feministischer Selbstbehauptung und Selbstverteidigung aus. Für viele weiblich sozialisierte/ gelesene Personen ist sexualisierte Diskriminierung und Gewalt keine Ausnahmeerscheinung sondern Alltagsrealität. Der Workshop vermittelt Informationen über sexualisierte Diskriminierung und Gewalt sowie Strategien, sich selbst vor oder nach Gewalterfahrungen zu stärken, miteinander zu vernetzen und zu solidarisieren. Wir werden mit Übungen aus der Körperarbeit sowie der feministischen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung arbeiten, um das Vertrauen in die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu stärken, diese zu kommunizieren und im Notfall auch körperlich zu verteidigen. Ruhige Wahrnehmungsübungen und (Rollen)spiele bilden ebenso Grundlagen des Workshops wie unsere Kraft beim Boxen zu spüren und unsere Stimmen laut einzusetzen. </p>



<p>Der Workshop wird durchgeführt von Birte Opitz, die als Performerin, Tanzvermittlerin und Trainerin für feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung arbeitet. In ihrem Unterricht als auch in ihren künstlerischen Arbeiten verbindet sie Tanz, Körper- und Stimmarbeit mit der Selbstbehauptung. Sie produziert den Podcast „Not your Opfer. Der Podcast über sexualisierte Gewalt“ und ist Teil des Kollektivs Actions Against Rape Culture.</p>
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		<title>Einladung zur Frauenvollversammlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wessenfreiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 10:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Studentinnen, als Frauenbeauftragte laden ich Sie und euch herzlich zu einer Vollversammlung ein. Endlich mal wieder &#8211;&#8230;]]></description>
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<p>Liebe Kolleginnen und Studentinnen,</p>



<p>als Frauenbeauftragte laden ich Sie und euch herzlich zu einer Vollversammlung ein. Endlich mal wieder &#8211; und mit persönlicher Begegnung:&nbsp;&nbsp;<br>Die diesjährige Frauenvollversammlung findet&nbsp;<strong>am Mittwoch, den 8. Juni von 10 bis 12 Uhr im Galakutschensaal &#8211; GKS 1 im Marstall</strong>&nbsp;statt.</p>



<p>Zunächst werde ich über meine aktuelle Arbeit und Pläne für 2022 berichten.&nbsp;<br>Ein wichtiger Bereich ist die Beratung zum Umgang mit Diskriminierung, Grenzüberschreitungen und sexualisierter Belästigung.<br>Seit der #Metoo-Debatte haben viele Musikhochschulen zu diesen Themen Satzungen erlassen, damit bei einem Vorfall die Beschwerdewege und Sanktionen eindeutig geregelt sind.&nbsp;<br>An der Eisler wird demnächst ein entsprechender Entwurf in den Akademischen Senat eingebracht. Doch eine solche Satzung ist rein juristisch.&nbsp;<br>Um Diskriminierung, Machtmissbrauch, sexualisierter Belästigung und Gewalt vorzubeugen, wollen wir außerdem einen sogenannten&nbsp;<strong>Code of Conduct</strong>&nbsp;verabschieden.&nbsp;<br>Der Frauenbeirat hat einen Entwurf erarbeitet, den ich vorstellen werde.&nbsp;<br>Ihre und eure Meinung dazu ist nun gefragt!&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Welche Themen gehören in den Code of Conduct, damit er die Position von Frauen und nicht binären Menschen im Hochschulalltag stärkt?</li><li>Wie muss ein Verhaltenskodex formuliert sein, damit er tatsächlich ein respektvolles Miteinander an der Eisler fördert?</li><li>Was sind Ihre Ideen und eure Wünsche?</li></ol>



<p>Papier ist geduldig. Doch der Code of Conduct soll gelebt werden. Deshalb ist es wichtig, dass viele Studentinnen sowie Kolleginnen aus der Lehre und der Verwaltung mitdiskutieren.<br>Selbstverständlich sind auch nicht-binäre Menschen herzlich zu dieser Vollversammlung&nbsp;eingeladen.</p>



<p>Ich freue mich auf eine anregende Debatte!</p>



<p>Herzliche Grüße<br>Antje Kirschning</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-963" srcset="https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-724x1024.jpg 724w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-212x300.jpg 212w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-768x1086.jpg 768w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-1086x1536.jpg 1086w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-1448x2048.jpg 1448w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3-470x665.jpg 470w, https://wessenfreiheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Frauen-Vollversammlung-Plakat-5-Korrektur-3.jpg 1654w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
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